Berater für Open-Source- und proprietäre CMS

Von Yann Faurie · Aktualisiert am

Das Wichtigste, November 2026

Bei der CMS-Wahl zählt nicht Beliebtheit, sondern Passung. WordPress ist weiterhin am weitesten verbreitet (über 40 % aller Websites laut öffentlichen Messungen): großes Ökosystem, aber auch eine sichtbarere Angriffsfläche.

  • Barrierefreiheit: Theme und Plugins wiegen schwerer als der Kern; vor dem Kauf testen.
  • Performance: gute Core Web Vitals in Felddaten anstreben; Plugins und Drittanbieter-Skripte begrenzen.
  • Sicherheit und Wartung: regelmäßige Updates, Backups, Support-Zeiträume.
  • Architektur: klassisch, Headless oder statisch – je nach Redaktionsteam.
  • Gesamtkosten: Lizenzen, Hosting, Entwicklung, Schulung.

Vollständiger Text auf Französisch: Consultant CMS open source et propriétaire